Das bin ich

Ihr Lieben, ich begrüße euch auf dieser Homepage nur ganz kurz, denn meine Begeisterung liegt im Wesentlichen; in der Näherei. Auf den Folgeseiten wird sich hauptsächlich meine Tochter mit wiederum ihrer Tochter tummeln, die sich beide mit dem „Mediengedöns“ besser auskennen als ich. Ich halte mich als graue Eminenz daher eher im Hintergrund und lasse die Nähmaschine für euch glühen. Meinen Namen jedoch will ich euch nennen; soviel Information muss sein. Ich bin Marion Wiese und glückliche „Oma“ einer schwarzen Havaneserhündin und Clanchefin meiner zwei kleinen Hexen. Während sie schon ihren Besen in der modernen Welt starten, vertraue ich lieber noch auf die gute, alte Glaskugel. In dem Sinne: Schaut euch bei unserer verrückten Familie um. Viel Spaß dabei.   

Und das bin ich

Vielen Dank, dass Ihr „vorbei schaut“. Mein Name ist Melanie Feyli. Zu meiner Familie gehören meine Tochter Dilara sowie unser Havaneserfräulein Lotte und natürlich Oma Marion. Wir drei Damen wohnen in unserem kleinen Hexenhäuschen am Waldesrand.

 

Es gibt immer viel zu tun, denn hier wird ständig restauriert, geschraubt, gebohrt und dekoriert. Was andere wegwerfen wird bei uns aufbereitet und zu kultigen Objekten umfunktioniert. Unser großer Garten ist „merkwürdig schräg“ gestaltet.

 

Tagsüber wirken wir alle noch recht seriös, aber in der Freizeit muss es immer kreativ zugehen. Wenn wir keine Geschichten für Kinder schreibe – nähen wir.

Auf den Hund und somit „auf den Mantel“ gekommen -

Nach einem Unfall musste ich Einiges neu lernen und man empfahl mir bereits damals im Krankenhaus einen Hund. Das hatte mich sehr gefreut, zumal ich nach einer langen „Hundepause“ schon häufig wieder mit diesem Thema geliebäugelt hatte.

Nun kam Lotte als mein Pfoten-Coach in mein Leben und bereicherte es ungemein. Täterbeschreibung: Lotte ist ein Herz mit Fell drumherum. Durch sie bin ich zum Nähen gekommen. Mein Fellkind ist wie schon erwähnt eine Havaneserdame. Sie hat folglich kein Unterfell und friert somit im Winter oder bei Nässe.

 

Da Lottchen ein hübsches Mädchen im Teenageralter ist, spielt das Outfit natürlich auch eine Rolle. „Frau“ will schließlich den Rüden gefallen – das Auge isst bekanntlich mit.

 

Da mir von der angebotenen Kleidung für Hunde nichts richtig ins Auge stieß, habe ich versucht, selber praktische, tragbare und coole Mäntel zu schneidern. Wichtig hierbei war mir, dass die Kleidung in der Waschmaschine auch häufige Waschgänge übersteht, ohne dabei optisch nachzulassen. Das eigentliche Anziehen sollte für die Hunde schnell und einfach/funktionell sein und sich angenehm auf dem Fell anfühlen.

Durch Klettverschlüsse am Hals und am Bauch ist ein Variationsspielraum der Größe ebenso gegeben.

Impressionen aus meinem Nähzimmer